Why Sparkling Wine often makes you happier than Red Wine

Warum Sekt oft glücklicher macht als Rotwein

Macht Sekt glücklicher als Rotwein? Ja! Sekt hebt Ihre Stimmung dank Kohlensäure, Gehirnchemie und der Psychologie des Feierns schneller. Das ist der Grund!

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Ist Ihnen schon einmal aufgefallen, dass Sie sich mit einem Glas Sekt fröhlicher und energiegeladener fühlen, im Vergleich dazu, wenn Sie Rotwein trinken? Sie bilden sich das nicht ein. Viele Menschen berichten, dass sie sich beim Trinken von Schaumwein erhebender und unbeschwerter fühlen, während Rotwein eher eine ruhigere, entspanntere Stimmung hervorruft.

Aber was ist der Grund für diesen Unterschied? Ist es psychologisch, oder gibt es eine wissenschaftliche Grundlage dafür?

Die Blasen wirken schneller

Ein Schlüsselfaktor ist die Kohlensäure. Studien zeigen, dass kohlensäurehaltiger Alkohol vom Körper schneller aufgenommen wird als stille Getränke. Das bedeutet, selbst wenn ein Glas Champagner oder Prosecco etwa den gleichen Alkoholgehalt wie Rotwein hat (ca. 12 %), können Sie die Wirkung beim Trinken von Schaumwein früher spüren.

Dieser schnellere „Kick“ führt oft zu dem leicht euphorischen, prickelnden Gefühl, das wir mit Glück und Aufregung verbinden – ähnlich dem Getränk selbst.

Sekt = Feier

Es spielt auch ein starker psychologischer Faktor eine Rolle. Schaumwein wird fast immer mit Feierlichkeiten assoziiert – Silvester, Hochzeiten, Geburtstage, Anstoßen auf sonnigen Terrassen. Aus diesem Grund erwartet Ihr Gehirn Freude in dem Moment, in dem der Korken knallt.

Dies wird als Erwartungseffekt bezeichnet – ein gut erforschtes psychologisches Phänomen, bei dem unser Körper beginnt zu reagieren, basierend auf dem, was wir zu erwarten scheinen, noch bevor der Alkohol wirkt. Mit anderen Worten, wenn Sie denken, dass Schaumwein Sie glücklich macht, wird er es wahrscheinlich auch tun.

Rotwein entspannt, nicht belebt

Rotwein hingegen wird mit langsameren, ruhigeren Momenten in Verbindung gebracht – oft beim Abendessen, bei gedämpftem Licht, vielleicht in einem gemütlichen Sessel genossen. Viele Menschen assoziieren Rotwein eher mit Entspannung als mit Belebung.

Es ist nicht nur die Umgebung. Rotwein neigt dazu, einen schwereren, tanninreicheren Geschmack zu haben, was von Natur aus ein langsameres Nippen fördert. Er kann auch Verbindungen wie Tannine und Histamine enthalten, die bei manchen Menschen bei größeren Mengen leichte Müdigkeit oder sogar Kopfschmerzen verursachen können.


Warum Schaumwein Sie glücklicher macht als Rotwein:

  • Kohlensäure führt zu schnellerer Alkoholaufnahme

  • Schaumwein wird mit Feier und Freude in Verbindung gebracht

  • Der Erwartungseffekt stimmt Ihr Gehirn auf Glück ein

  • Rotwein ist beruhigender und introspektiver

Wenn Sie also das nächste Mal die Stimmung heben möchten, greifen Sie zu etwas mit Bläschen. Es ist nicht nur festlich – es ist wissenschaftlich gesehen belebender.

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