Sparkling Wine Tasting at Home: An Easy Bubble-Themed Setup

Sekt- und Schaumweinprobe zu Hause: Ein einfaches Sprudel-Event

Eine Schaumweinprobe ist eine der einfachsten Verkostungen, die man veranstalten kann. Mit 4–6 Flaschen, der richtigen Reihenfolge und einem einfachen Verkostungsbogen können Sie Aroma, Mousse und Frische vergleichen, ohne es kompliziert zu machen.

KORKRAHMEN-KOLLEKTION

AUSGEWÄHLTE POSTER UND WEINKARTEN

Wählen Sie ein klares Thema

Ein Thema macht die Verkostung leichter nachvollziehbar und unterhaltsamer. Wählen Sie eines davon:
Stil: Prosecco vs. Cava vs. Crémant vs. Champagner-Stil
Methode: Charmat (Tankgärung) vs. traditionelle Methode
Süße: Brut Nature/Extra Brut vs. Brut vs. Extra Dry/Demi-Sec (wenn Sie einen klaren Kontrast wünschen)

Wie viele Flaschen und wie viel einschenken

4 Flaschen sind ideal für eine fokussierte, genussvolle Verkostung. Bei einer größeren Gruppe nehmen Sie 5–6.
Schenken Sie 60–80 ml pro Wein und Person ein.

Die beste Reihenfolge für Schaumweine

Verkosten Sie von leicht und einfach zu komplexer und kräftiger:

  1. Leichter, fruchtiger Schaumwein (oft Charmat-/Tankgärung)

  2. Trockener, knackiger Schaumwein mit heller Säure

  3. Schaumwein nach traditioneller Methode mit brotigen Noten

  4. Reiferer, vollmundigerer oder Vintage-Stil Schaumwein
    Wenn Sie Rosé-Schaumwein mit einbeziehen, platzieren Sie ihn nach den Weißweinen und vor der intensivsten Flasche.

Temperatur: das einfachste Upgrade

Servieren Sie Schaumwein gut gekühlt, aber nicht eiskalt, wenn Sie die Aromen zur Geltung bringen möchten.
Schenken Sie das erste Glas ein und warten Sie 2–3 Minuten, bevor Sie die Nase beurteilen. Der Wein öffnet sich schnell im Glas.

Gläser, die problemlos funktionieren

Tulpenförmige Schaumweingläser (etwas breiter als eine Flöte) fangen Aromen am besten ein.
Wenn Sie nur normale Weißweingläser haben, funktionieren diese überraschend gut – besonders für traditionell hergestellte Flaschen.

Eine einfache Verkostungsmethode, die jeder befolgen kann

Verwenden Sie für jeden Wein die gleichen vier Prüfpunkte:
Aussehen: Farbe und Bläschengröße (fein vs. größere Bläschen)
Aroma: Zitrus, Apfel/Birne, blumig, brotig, nussig, mineralisch
Mousse: cremig und weich oder spritzig und scharf?
Geschmack: Säure, Frucht, eventuelle Süße und Länge (wie lange der Geschmack anhält)

Ein kurzer Verkostungsbogen zum Kopieren

Schreiben Sie pro Wein eine Zeile:
Erster Eindruck (1–2 Wörter)
Mousse: cremig oder spritzig
Geschmacksprofil: frisch/zitrus, fruchtig, brotig/nussig
Bewertung: 1–5
Passt am besten zu: Aperitif, Meeresfrüchte, salzige Snacks, Dessert

Snacks, die Sprudel aufwerten (ohne ihn zu überlagern)

Schaumwein liebt Salz und Knackiges:
Einfache Chips, gesalzene Mandeln, einfache salzige Häppchen
Garnelen oder andere leichte Meeresfrüchte, wenn Sie ein „gastfreundlicheres“ Gefühl wünschen
Milder Käse funktioniert, aber vermeiden Sie sehr scharfen Käse am Anfang der Verkostung

Machen Sie es spannender mit einer Mini-Blindverkostung

Nummerieren Sie die Flaschen 1–4 und schenken Sie ein, ohne zu verraten, was sie sind.
Halten Sie das Rätselraten einfach: Stil (fruchtig vs. brotig), Trockenheit und Ihr Favorit.

Beenden Sie mit einem Gewinner

Stimmen Sie für den „Schaumwein des Abends“ ab und schreiben Sie einen Satz, warum er gewonnen hat.
Diese kleine Zusammenfassung verwandelt die Verkostung in eine Erinnerung und nicht nur in ein paar Gläser.

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